Urlaub auf der Apriacher Alm

Heuer verbrachten wir unseren Sommerurlaub im schönen Kärnten – unweit von Heiligenblut am Großglockner -, direkt

auf der Alm.

 

 

 

 

Unsere kleine, feine Hütte stand auf einer Lichtung in  1700 m umringt von  Lärchen und Pilzen. Täglich besuchten uns die Kühe und anfangs war Kerry „not amused“ bei diesem Anblick.

Wir hatten ein traumhaft schönes Wetter, es war heiß und wir liefen sogar auf der Alm im Badegewand herum. Trotz der Hitze machten wir einige schöne Wanderungen, ließen unsere Seele so richtig in den Kärntner Bergen baumeln und genossen die Ruhe und den Frieden!

Natürlich war Klein-Boderlein mit von der Partie und war jeden Tag „platt“ vom vielen Laufen ….

hier ein paar Urlaubsimpressionen….

 

       

 

Es war ein wunderschöner, erholsamer aber leider viel zu kurzer Urlaub…

 

      Eure Ringelhex

ENGELWURZ – ANGELIKA oder Angelica archangelica

Gleich vorweg,  ich mag diese Pflanze ungemein und bin sehr stolz auf mein Gartenexemplar.

Vor vier Jahren habe ich   – die „Kraftwurzel“ ganz klein bei der Raritätenbörse im Botanischen Garten gekauft und nach anfänglichen Wuchsschwierigkeiten könnt ihr sehen, wie schön sie nun geworden ist und natürlich gelang es mir auch aus den Samen ein neues Exemplar zu ziehen…

 

 

Ich finde den Geschmack von Engelwurzstielen in kaltem Wasser gemeinsam mit ein paar Zitronenscheiben sehr sehr lecker und mmt. bin ich natürlich am destillieren.  

 

 

 

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Akazien/Robinien HYDROLAT – ein 1. Versuch –

Liebe Interessierte….

Ich befasse mich nunmehr – dank meiner Kräutermädels – wieder mehr mit meiner Destille und darf Euch von einem tollen Versuch mit AKAZIENBLÜTEN berichten:

Ich schmökere schon seit einigen Wochen im Internet auf der Suche nach ausgefallenen und nicht 08-15 Hydrolaten und bin zufällig auf die Seite von Petra GISCH gestoßen  Akazien/Robinienhydrolat

Nachdem bei uns nebst der Triesting alles herrlich nach den weißen Akazienblüten duftet habe ich mich gestern kurz entschlossen eine Blütendestillation zu wagen.

Bei der Akazie oder Robine (wie man sie auch nennt – Robinia pseudoacacia) sind nur die Blüten nicht giftig und können somit destilliert oder für die Herstellung von Sirup verwendet werden .

Ich habe nun diese herrlich duftenden Blüten gepflückt, auf Insekten kontrolliert und meine Destille damit befüllt. Nach kurzer Zeit tropfte auch schon das leicht süßlich duftende Hydrolat in mein Flascherl.

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Der BALDRIAN …. auch er erwacht schon …

im Rahmen eines Kräuterseminars wurde mir der BALDRIAN als Projektpflanze zugeteilt und war es meine Aufgabe möglichst viele Details und Informationen auszuarbeiten:

.. nun mein Werk:

Der botanische Namen Valeriana officinalis stammt von Carl von Linne, einem Naturwissenschaftler der von 1707 – 1778 lebte.

Der Name Valeriana leitet sich von dem lateinischen „valere“ –  das man mit „gesundbleiben“ übersetzen könnte, ab.

Die Geschichte des Baldrians:

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Der GIRSCH

Hier vorab ein paar Informationen zu dieser – von Gärtnern oft als „Unkraut“ beschimpften – Pflanze:

Als Wildgemüse dürfte Giersch schon in der Steinzeit gegessen worden sein

Deutscher Name: GIERSCH
Wissenschaftl. Name: Aegopodium podagraria
Familie: Doldenblütler = Apiaceae
Vorkommen/Fundort Au- u. Laubwald, Garten, Wiesen, entlang d. Triesting, Schönauer Teiche, feucht/schattig
Blütezeit: 6-7
Sammelzeit: 4-7
Sammelgut: Blatt, frisch/getrocknet / Blüte bei Rheuma
Lebensdauer: mehrjährig
Verwendung als: Suppe, Salz, roh im Salat, Tee, Saft, Spinat
Anwendung bei: Gicht, Rheuma, Blasenentzündung, Verdauung, entwässernd,  vermindert Harnsäure
Heilwirkung: antirheumatisch, entzündungshemmend, harnsäurelösend, beruhigend, leicht abführend
Inhaltsstoffe: Äth. Öl, Chlorogensäure, Cumarine, Harz, Flavonolglykoside, Hyperosid, Isoquercitrin, Kaffeesäure, Kalium, Phenolcarbonsäuren, Polyine, Vitamin C

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… ich habe eine tolle GURKEN-DUSCHSEIFE gemacht

 

Die Seifenherstellung ist nicht ganz so einfach und vor allem muß man schon Ruhe und Zeit dazu haben.

 

Hier gleich einige Links dazu:

http://naturseife.com/Seifenrechner/default.htm

http://naturseife.com/Seifenzutaten/wieviel-wasser.htm

 Mehr INFOS findet Ihr unter Wichtiges/Informatives – Basiswissen

 

Herstellung der SEIFE:

wir benötigen diese Utensielien dazu und es ist sehr empfehlenswert sich alles vorab bereit zu stellen.

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Ringelblumensalbe – „Königin Ringelblume“

Jedes Jahr wenn der Sommer zu Ende geht, ernte ich die Samen meiner Ringelblumen, trockne sie und säe sie im nächsten Frühjahr wieder aus bzw. sie säen sich selber aus. Ich habe immer schöne große gelbe und orange Ringelblumen …..

Ringelblumenverarbeitung:

Um den 12.6. herum sind die Kräuter am gehaltvollsten. Aber natürlich kann man auch schon früher anfangen die Blumenköpfe zu sammeln. Ich pflücke die Blütenköpfe der Ringelblumen, lege diese ein paar Tage zum Trocknen auf. Ich zupfe die Blütenblätter ab, aber verwende auch das Blütenkörbchen (viele „Kräuterhexen“ nehmen aber nur die Blütenblätter zur weiteren Verarbeitung).

 

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