Die Alraunen – eine Zauberwurzel die in unser Bewußtsein eingreift…..

lateinisch auch Mandragora

….ein  sehr giftiges Nachtschattengewächs

Im Volksmund wird/wurde sie auch Alraunmännchen, Erdmännchen, Galgenmännchen, Hexenkraut, Mandragora,  Zauberwurzel etc. genannt….

   ein Bild von Jonathan Stenger

http://heilkraeuter.de/lexikon/alraune.htm

Warum mein Bericht über die Alraunen …. ?

Nun, unsere Nationalbibliothek wird 650 Jahre alt und aus diesem Anlass kann man jeden Monat ein ganz spezielles Werk im Prunksaal ansehen welches sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist.

Alle Exemplare sind sehr wertvoll, alt und teilweise auch einzigartig, manche noch sehr gut erhalten, andere weniger…

Da ich die Alraune eigentlich erst durch Harry Potter kennen gelernt habe und um so erstaunter war, daß es sie wirklich gibt, wollte ich noch viel mehr wissen über diese Pflanze , darum entschloss ich mich diese Führung zu besuchen:

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FNL Stammtisch am 20.2.2018 – WICKEL

 

Wadenwickel:                 um die Wade

Ganzes Bein:                   von Knöchel bis zum Oberschenkel

Lenden Wickel:               40 x 180 Tuch um Lende und Bauch

Brust Wickel:                   um komplette Brust und Rücken

Bei Kindern:                     trockenes Tuch dann Wickel und drüber trockenes Tuch

 

richtig wickeln:

  • Ich benötige 3 Tücher
  • Ein Tuchen (das kleinste) unten, es kommt in z.B. kaltes Wasser und wird eng um den Körper gewickelt,
  • dann ein zweites Tuch das 2-3 cm über das erste Tuch drübersteht und eng um das erste Tuch gewickelt wird
  • ein 3. Tuch zum Warmhalten dies sollte ein Flanelltuch etc. sein
  • das kalte Tuch soll sehr eng gewickelt werden, dann das Übertuch.

 

Kalte Wickel:

Es entsteht nach 15-30 Min. dann ein Wärmeaustausch zwischen Haut und kaltem Tuch .. es dunstet.

Wenn es dunstet, dann öffnen sich die Gefäße, die Durchblutung steigert sich, stoffwechselanregend,

Spürt man einen Zug, od. dass z. B. der Hals kalt wird, dann sollte man das Tuch runternehmen – es gibt dann irgendwo eine Kältebrücke, wo es reinzieht und das sollte es nicht, es wird einem sonst kalt ..

 

Für alle „itis“: chron. Entzündungen, Fieber, Arthrose, Halsweh, Gelenksschmerzen, Gallen/Nierenkoliken, Gastritis, Leber- Eileiterentzündungen, Furunkel, Brustfellentzündung, Fieber

Wadenwickel mit kaltem Wasser und Essig   10-15 Minuten

 

Senfmehl-Wickel:

3-6 Esslöffel  Senfkörner zu Mehl reiben oder schon eine fertige Senfmehleinlage aus der Apotheke kaufen

  • in 5 L Wasser ca. 50 Grad heiß legen
  • ziehen lassen
  • ein Tuch in den Bottich legen und wenn es durchfeuchtet ist, dann 10-20 Minuten auf die Haut geben.

Sollte die Haut brennen dann sofort vom Körper nehmen (es sind die Senfölprobleme die manche Menschen nicht vertragen)

Gegen Husten der sich nicht löst, Magenweh, Atemnot, bei Neurodermitis,

Lungenentzündung: vorne und hinten ein heißes Tuch auflegen!

Vorsicht bei sehr heller und empfindlicher Haut!

Leberwickel:

Man gibt in das Wasser Schafgarbe oder Mariendistel, lässt sie ziehen.

Warmer Wickel – 20-40 Minuten oben lassen

Bei Fastenunterstützung, Leberbeschwerden

Kneipp-Halswickel:

Kaltes Wasser

Kalter Wickel sehr eng gewickelt, bleibt über Nacht zum Dunsten

Bei Grippe, wenn die Stimme weg bleibt, nicht beim Stillen auf die Brust legen da sonst die Milch wegbleiben kann da die Brustdrüsen beleidigt werden wegen der Kälte

Monari Wickel:

Kalt: nervliche Schmerzen, Phantomschmerzen, Amputationen

Heiß: chronische Schmerzen, Muskelverspannungen, Akne,

Monari gibt es in der Apotheke zu kaufen,

auf Pergamentpapier legen und dann auf die Haut geben, Tuch drüberlegen

fördert die Durchblutung da Pfeffer und Öle drinnen sind…

Paraffin Wickel:

Auf Hände oder Beine auflegen,

hält lange Zeit warm

gut bei Gelenksschmerzen

Moor Wickel:

Heiß oder kalt

Bei Rheuma, Osteoporose (Kalzium im Moor), Hautproblemen, chronische Schmerzen im Bewegungsapparat,

Kartoffelwickel:

Kartoffel kochen, pürieren, 1 cm dick auf die Haut auflegen, mit Tuch bedecken

Wenn man das Gefühl der Kälte hat dann gibt man den Wickel runter:

Bei: Rückenschmerzen, Kopfweh (auf die Stirn legen) Nierenbeckenentzündung (bei Nieren komplett über die Nieren legen..)

Topfenwickel:

Messerrückenstark  auftragen

Bei „itis“ – Entzündungungen

… nach 15 Min. entfernen sonst gehen die Schadstoffe wieder in den Körper zurück

Salz ins Wasser :

Zuviel Salz im Wickel juckt

Kalter Wickel bei roten und geschwollenen Stellen z. B.: akute Gelenksschmerzen u Hexenschuss

Lehm:

Entzündungshemmend, desinfizierend, gegen schlechte Gerüche, Eiter, entfettend wie Heilerde,

kauft man in der Apotheke

Leinsamen:

Mahlen, in Wasser quellen lassen auf das Tuch geben

Bei: Husten, Bronchitis, Schnupfen, Nasen/Nebenhöhlenentzündungen, (weicher als Senföl)

Kohl:

Strunk rausschneiden

Mit Nudelwalker walzen bis Saft rausrinnt,

auf Knie oder Gelenke legen

Kohl leitet aus, viel Vitamin C, desinfizierend, holt Giftstoffe raus

Gelenksschmerzen, bei Gicht ( Gichtkristalle lösen sich auf!), Bronchitis, Halsentzündung, dient auch als Entspannungswickel nach einem harten Tag

Trichterwickel – heiße Rolle:

Ein Tuch rechteckig, einrollen um Trichter

Zweites Tuch nochmals um den ersten Trichter wickeln

1/ 8 bis ¼ Heißes Wasser in den Tuchtrichter füllen, Tücher nehmen Wasser auf, es rinnt unten kein Wasser aus!

Dann auf die betroffenen Stellen tupfen

Bei: Galle, Leber, Nacken-, Wirbelsäulenschmerzen, Hexenschuß

Bei ganz starken Schmerzen wo man keinen Wickel auf diese Stellen geben kann, nimmt man die heiße Rolle.

Tennisarm: kurze kalte Wickel

Warmer Wickel je was gut tut,

beim Tennisarm ist meist der 2. U 3. Brustwirbel verschoben!! – hier das Problem lösen!!

Venenprobleme: nicht heiß wickeln, sehr schlecht und gefährlich für Gefäße

Ganz lieben Dank an Brita die uns in die Kunst des Wickelns eingeführt hat und bei der wir auch Hand ans Handtuch anlegen durften …

Eure RingelhexRingelhex

 

 

FNL Stammtisch am 21.09.2017 bei Traiskirchen

Heute fand der 1. Stammtisch des Vereins

        FNL – Freunde Naturgemäßer Lebensweise

 zum Thema  Magenkräuter statt.

mehr Infos könnt ihr auf:      http://www.fnl.at/        erfahren.

Es gibt insgesamt 80 Pflanzen die für unseren Magen gut sind.

Der Magen bzw. Darm wird auch als 2. Gehirn bezeichnet und hängen viele psychische Probleme wie z. B. Depressionen mit Magen/Darmproblemen zusammen.

Gastritis:

Hier helfen Leinsamen sehr gut. Sie sind auch hilfreich für die Darmsanierung.

(Leinsamen mörsern ! EL auf ¼ L Wasser über Nacht einweichen, dann nur den SAFT trinken, dies vor dem Essen). Es hilft auch Käsepappeltee sehr gut.

 

Johanneskrautöl: 

bei Halsweh in den Rachen spritzen  bzw. bei  beginnendem   Schnupfen 1 TL bei Gastritis auf nüchternen Magen nehmen, stark entzündungshemmend

weitere wirksame Kräuter:

  • Heublumensackerl:    Magenkrämpfe (aber auch gut bei Ischias Problemen)
  • Kamille:                        stark entzündungshemmend
  • Süßholzwurzel:           stark entzündungshemmend und süß (eine Prise in den Tee)
  • Pfefferminze, Melisse und Schafgarbe:      Magenkrämpfe
  • Fenchel u Kamille:      bei Sodbrennen
  • Salbei:                            eher nicht bei Magenproblemen er hat zu viele Gerbstoffe
  • Leinsamen:                   statt Magenschoner nehmen, vor einer Mahlzeit
  • roter Enzian:                 stark bitter, man nimmt hier die Blätter (RAX)
  • Eichenrinde:                  gurgeln bei eitriger Angina

Kümmel, Fenchel, Anis:                

haben viel Cumarin, öffenen die Venen und Adern,

 blähungstreibend,  gg. Husten, beruhigend, krampfstillend, erwärmend, magenstärkend, fördert Milchproduktion, verdauungsfördernd, harntreibend,

A N I S

Anis ist besser als Heilpflanze als Fenchel da er milder ist. Man nimmt die 1-jährige Anispflanze, sie ist ca. ½ m groß. Ein Doldenblütler, schmeckt nach Lakritze

Heilkraft haben die Samen und das Öl aus den Samen

Anis wirkt auch bei

  • – Mundgeruch (Samen kauen)
  • – Leber, Lungen- u. Gebärmutterbeschwerden

 

  • TEE:                                                                                                                                   1 1 TL Anis mörsern und mit 1 Tasse heißem Wasser übergießen, 10 Min. ziehen lassen über den Tag verteilt trinken
  • GURGELWASSER:  1/3 Pfefferminze,  1/3 Anissamen,  1/3 Salbei
  • TEEMISCHUNG: 1/3 Anis,  1/3 Kümmel, 1/3 Fenchel                                        Samen aufbrechen und mit heißem Wasser übergießen, auch als Tee sehr gut
  • ANISLIKÖR:                                                                                                         Anissamen und Obstler und Kandis

Bei Kindern darf aber nur 2-3 Samenkörner verwendet werden

 

K Ü M M E L

  • Doppeltgefiedert – heißt aus den Stielen wachsen wieder seitlich Stiele raus und nennt man das doppeltgefiedert
  • Samen erntet man im Juli u August – ist sehr gut zum Anbauen, im Pielachtal gibt es viel Kümmel
  • – Samen / äth. Öl / Wurzel erntet man im April
  • Frische Wurzel kocht man – das wirkt dann reizlindernd

Eigenschaften:

  • – verdauungsfördernd, harntreibend,
  • – erwärmend, magenstärkend
  • – lockert Regelschmerzen
  • – helfen bei Geburt machen Gewebe locker
  • – gut für Milcheinschuß
  • – fettaufspaltend bei fetten Speisen
  • – belebend (Kümmeltee ins Badewasser belebt)

Magenprobleme:

  • 2 TL Kümmel auf 125 ml 60%igen Alkohol
  • 2 Wochen ziehen lassen, abseihen,
  • Tinktur dann verwenden: tägl. 30 Tropfen f. Magen

 

Kümmelessig:

1 Handvoll Kümmel aufgemörsert und 1 L Essig – 1 Woche ziehen lassen

 

Kümmelhydrolat

kann auch für Kinder verwendet werden da es sehr mild ist

 

F E N C H E L 

Gelbblühend, Doldenblütler, Ansetzen im Topf im Garten wird bis 2 m hoch

Eigenschaften:

  • – erwärmend, krampflösend,
  • – östrogenhaltig wirkt auf Gebärmutter
  • – magenstärkend
  • – gut für Lunge (wenn man verschleimt ist )
  • – bei morgendlicher Müdigkeit
  • – gut für Kinder – mild!
  • – gg. Blähungen

Alle 3 Pflanzen (Anis, Kümmel, Fenchel) sind stark entzündungshemmend

Tees nimmt man nur 3 Wochen lang, dann wechselt man

LIKÖR:

  • 50 g Anis
  • 50 g Kümmel
  • 50 g Fenchel
  • Mörsern,
  • 100 g braunen Zucker
  • ½ L  Korn

M E I S T E R W U R Z

  • Sehr aromatisch,
  • Doldenblütler,
  • große Blätter,
  • weißblühend bis Frost in höheren Lagen zu finden (Schneeberg)
  • Stiel:    kräftigt,
  • Wurzel:   sehr tief graben !!!  destillieren oder als Likör

Wenig Wurzel mit viel Alkohol ansetzen, Flüssigkeit wird bernsteinfarben – ca. 6 Wochen ziehen lassen

1 TL Meisterwurz – gut für den Appetitt

Es ist aber eine scharfe Wurzel

 

 

 

 

 

 

         

FNL-Schliefni Kräuterwanderung in Gumpoldskirchen

Am 15.09.2017  war es soweit und ich bin wieder einmal „kräuterln“ gewesen. Diesmal wanderte ich mit Monika Vana durch Gumpoldsdkirchen.

   Zuvor hatten meine Freundin Susi und ich noch Zeit ein bisserl den allseits bekannten Weinort zu erkunden, die Reblaus und das Hans Moser Denkmal sowie die bereits gegen 1200 n. Ch. erbaute Kirche zu begutachten ….

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Schmetterlingsblütler – LFI Kurs in Pfaffstätten

Am 10.07.2017 an einem sehr heißten Vormittag fand ein Pflanzenkurs mit Georg Schramayr statt.

Diesmal ging es um die Schmetterlingsblüter oder auch Faboideae genannt sind eine Unterart der Familie der Hülsenfrüchtler…..

Wir marschierten bei gefühlten 50 Grad die Weinberge Pfaffstätten entlang und Georg erzählte uns sehr viel Interessante

s und Wissenswertes über die Pflanzengattung der Schmetterlingsblütler, aber auch all die anderen Blumen, Blümchen, Sträucher und Bäume blieben nicht unerwähnt und am Ende des Kurses war uns ganz schwindelig vor lauter Wissen und Durst!

 

Wir lernten die Fetthenne kennen, deren Blätter zitronig schmecken und auch essbar sind..

den Erdholler der zwar in der „neuen Küche“ wieder entdeckt wurde aber eigentlich nicht genießbar ist..

.. aber auch ein Wespennest der anderen Art sahen wir, viele „Kälberköpfe“,

ENGELWURZ – ANGELIKA oder Angelica archangelica

Gleich vorweg,  ich mag diese Pflanze ungemein und bin sehr stolz auf mein Gartenexemplar.

Vor vier Jahren habe ich   – die „Kraftwurzel“ ganz klein bei der Raritätenbörse im Botanischen Garten gekauft und nach anfänglichen Wuchsschwierigkeiten könnt ihr sehen, wie schön sie nun geworden ist und natürlich gelang es mir auch aus den Samen ein neues Exemplar zu ziehen…

 

 

Ich finde den Geschmack von Engelwurzstielen in kaltem Wasser gemeinsam mit ein paar Zitronenscheiben sehr sehr lecker und mmt. bin ich natürlich am destillieren.  

 

 

 

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Akazien/Robinien HYDROLAT – ein 1. Versuch –

Liebe Interessierte….

Ich befasse mich nunmehr – dank meiner Kräutermädels – wieder mehr mit meiner Destille und darf Euch von einem tollen Versuch mit AKAZIENBLÜTEN berichten:

Ich schmökere schon seit einigen Wochen im Internet auf der Suche nach ausgefallenen und nicht 08-15 Hydrolaten und bin zufällig auf die Seite von Petra GISCH gestoßen  Akazien/Robinienhydrolat

Nachdem bei uns nebst der Triesting alles herrlich nach den weißen Akazienblüten duftet habe ich mich gestern kurz entschlossen eine Blütendestillation zu wagen.

Bei der Akazie oder Robine (wie man sie auch nennt – Robinia pseudoacacia) sind nur die Blüten nicht giftig und können somit destilliert oder für die Herstellung von Sirup verwendet werden .

Ich habe nun diese herrlich duftenden Blüten gepflückt, auf Insekten kontrolliert und meine Destille damit befüllt. Nach kurzer Zeit tropfte auch schon das leicht süßlich duftende Hydrolat in mein Flascherl.

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Der BALDRIAN …. auch er erwacht schon …

im Rahmen eines Kräuterseminars wurde mir der BALDRIAN als Projektpflanze zugeteilt und war es meine Aufgabe möglichst viele Details und Informationen auszuarbeiten:

.. nun mein Werk:

Der botanische Namen Valeriana officinalis stammt von Carl von Linne, einem Naturwissenschaftler der von 1707 – 1778 lebte.

Der Name Valeriana leitet sich von dem lateinischen „valere“ –  das man mit „gesundbleiben“ übersetzen könnte, ab.

Die Geschichte des Baldrians:

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Der GIRSCH

Hier vorab ein paar Informationen zu dieser – von Gärtnern oft als „Unkraut“ beschimpften – Pflanze:

Als Wildgemüse dürfte Giersch schon in der Steinzeit gegessen worden sein

Deutscher Name: GIERSCH
Wissenschaftl. Name: Aegopodium podagraria
Familie: Doldenblütler = Apiaceae
Vorkommen/Fundort Au- u. Laubwald, Garten, Wiesen, entlang d. Triesting, Schönauer Teiche, feucht/schattig
Blütezeit: 6-7
Sammelzeit: 4-7
Sammelgut: Blatt, frisch/getrocknet / Blüte bei Rheuma
Lebensdauer: mehrjährig
Verwendung als: Suppe, Salz, roh im Salat, Tee, Saft, Spinat
Anwendung bei: Gicht, Rheuma, Blasenentzündung, Verdauung, entwässernd,  vermindert Harnsäure
Heilwirkung: antirheumatisch, entzündungshemmend, harnsäurelösend, beruhigend, leicht abführend
Inhaltsstoffe: Äth. Öl, Chlorogensäure, Cumarine, Harz, Flavonolglykoside, Hyperosid, Isoquercitrin, Kaffeesäure, Kalium, Phenolcarbonsäuren, Polyine, Vitamin C

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