Die Alraunen – eine Zauberwurzel die in unser Bewußtsein eingreift…..

lateinisch auch Mandragora

….ein  sehr giftiges Nachtschattengewächs

Im Volksmund wird/wurde sie auch Alraunmännchen, Erdmännchen, Galgenmännchen, Hexenkraut, Mandragora,  Zauberwurzel etc. genannt….

   ein Bild von Jonathan Stenger

http://heilkraeuter.de/lexikon/alraune.htm

Warum mein Bericht über die Alraunen …. ?

Nun, unsere Nationalbibliothek wird 650 Jahre alt und aus diesem Anlass kann man jeden Monat ein ganz spezielles Werk im Prunksaal ansehen welches sonst der Öffentlichkeit nicht zugänglich ist.

Alle Exemplare sind sehr wertvoll, alt und teilweise auch einzigartig, manche noch sehr gut erhalten, andere weniger…

Da ich die Alraune eigentlich erst durch Harry Potter kennen gelernt habe und um so erstaunter war, daß es sie wirklich gibt, wollte ich noch viel mehr wissen über diese Pflanze , darum entschloss ich mich diese Führung zu besuchen:

„Die Alraunen – eine Zauberwurzel die in unser Bewußtsein eingreift…..“ weiterlesen

Schmetterlingsblütler – LFI Kurs in Pfaffstätten

Am 10.07.2017 an einem sehr heißten Vormittag fand ein Pflanzenkurs mit Georg Schramayr statt.

Diesmal ging es um die Schmetterlingsblüter oder auch Faboideae genannt sind eine Unterart der Familie der Hülsenfrüchtler…..

Wir marschierten bei gefühlten 50 Grad die Weinberge Pfaffstätten entlang und Georg erzählte uns sehr viel Interessante

s und Wissenswertes über die Pflanzengattung der Schmetterlingsblütler, aber auch all die anderen Blumen, Blümchen, Sträucher und Bäume blieben nicht unerwähnt und am Ende des Kurses war uns ganz schwindelig vor lauter Wissen und Durst!

 

Wir lernten die Fetthenne kennen, deren Blätter zitronig schmecken und auch essbar sind..

den Erdholler der zwar in der „neuen Küche“ wieder entdeckt wurde aber eigentlich nicht genießbar ist..

.. aber auch ein Wespennest der anderen Art sahen wir, viele „Kälberköpfe“,

Der BALDRIAN …. auch er erwacht schon …

im Rahmen eines Kräuterseminars wurde mir der BALDRIAN als Projektpflanze zugeteilt und war es meine Aufgabe möglichst viele Details und Informationen auszuarbeiten:

.. nun mein Werk:

Der botanische Namen Valeriana officinalis stammt von Carl von Linne, einem Naturwissenschaftler der von 1707 – 1778 lebte.

Der Name Valeriana leitet sich von dem lateinischen „valere“ –  das man mit „gesundbleiben“ übersetzen könnte, ab.

Die Geschichte des Baldrians:

„Der BALDRIAN …. auch er erwacht schon …“ weiterlesen

Der GIRSCH

Hier vorab ein paar Informationen zu dieser – von Gärtnern oft als „Unkraut“ beschimpften – Pflanze:

Als Wildgemüse dürfte Giersch schon in der Steinzeit gegessen worden sein

Deutscher Name: GIERSCH
Wissenschaftl. Name: Aegopodium podagraria
Familie: Doldenblütler = Apiaceae
Vorkommen/Fundort Au- u. Laubwald, Garten, Wiesen, entlang d. Triesting, Schönauer Teiche, feucht/schattig
Blütezeit: 6-7
Sammelzeit: 4-7
Sammelgut: Blatt, frisch/getrocknet / Blüte bei Rheuma
Lebensdauer: mehrjährig
Verwendung als: Suppe, Salz, roh im Salat, Tee, Saft, Spinat
Anwendung bei: Gicht, Rheuma, Blasenentzündung, Verdauung, entwässernd,  vermindert Harnsäure
Heilwirkung: antirheumatisch, entzündungshemmend, harnsäurelösend, beruhigend, leicht abführend
Inhaltsstoffe: Äth. Öl, Chlorogensäure, Cumarine, Harz, Flavonolglykoside, Hyperosid, Isoquercitrin, Kaffeesäure, Kalium, Phenolcarbonsäuren, Polyine, Vitamin C

„Der GIRSCH“ weiterlesen