Der GIRSCH

Hier vorab ein paar Informationen zu dieser – von Gärtnern oft als „Unkraut“ beschimpften – Pflanze:

Als Wildgemüse dürfte Giersch schon in der Steinzeit gegessen worden sein

Deutscher Name: GIERSCH
Wissenschaftl. Name: Aegopodium podagraria
Familie: Doldenblütler = Apiaceae
Vorkommen/Fundort Au- u. Laubwald, Garten, Wiesen, entlang d. Triesting, Schönauer Teiche, feucht/schattig
Blütezeit: 6-7
Sammelzeit: 4-7
Sammelgut: Blatt, frisch/getrocknet / Blüte bei Rheuma
Lebensdauer: mehrjährig
Verwendung als: Suppe, Salz, roh im Salat, Tee, Saft, Spinat
Anwendung bei: Gicht, Rheuma, Blasenentzündung, Verdauung, entwässernd,  vermindert Harnsäure
Heilwirkung: antirheumatisch, entzündungshemmend, harnsäurelösend, beruhigend, leicht abführend
Inhaltsstoffe: Äth. Öl, Chlorogensäure, Cumarine, Harz, Flavonolglykoside, Hyperosid, Isoquercitrin, Kaffeesäure, Kalium, Phenolcarbonsäuren, Polyine, Vitamin C

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