Falkor lebt sich ein …..

Als ich die Rückreise antrat hatte ich Klein-Falkor im Gepäck und es war eine recht anstrengende Heimfahrt. Falkor wurde nämlich beim Zugfahren und Fliegen übel und er wollte gar und gar nicht in seiner Reisetasche bleiben, aber auch diese Stunden vergingen und zu Hause beschnupperte er erstmal alles. Nach einigen Tagen war der Schwarze aufgetaut, nur bei uns Mensch dauerte es noch ein bisserl länger. Da bei uns zu Hause gerade die Katzenbabies von Buffy x Elias herumtollten, schloß er sich diesen Spielen an und vor allem Amor liebte er sehr!

 

 

Da Falkor nicht reisen wollte und auch vom Aussehen her ein Norweger der alten Linie (mit eher kleinen Ohren und einem kurzen Profil) ist, hatten wir bei Ausstellungen keine großen Chancen. Uns waren aber die tollen alten Linien sowie ein kräftiger Körperbau, tolle Fellqualität und Gesundheit sowie ein liebes Wesen wichtiger.

Falkor lebte sich schnell ein und wuchs und wuchs und schön langsam wurde er immer selbstbewusster.

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